FMEA-Schulung für Moderatoren

Wenn Meetings laufen - aber nicht "tragen"

FMEA-Workshop moderieren bedeutet
in kurzer Zeit aus Fachwissen
eine nachvollziehbare Entscheidungskette zu machen.

Oft ist das Team fachlich stark.
Und trotzdem entstehen typische Probleme:
zu viel Text, zu wenig Logik, zu wenig Abschluss.

Diese Schulung setzt genau dort an. Nicht als Show. Sondern als Handwerk.

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Warum Moderation in FMEA anders ist

Ein FMEA-Moderatorentraining ist sinnvoll,
weil FMEA-Sitzungen nicht nur „Besprechungen“ sind,
sondern strukturierte Entscheidungsarbeit.

In FMEA geht es um Begriffe, Kausalitäten und Bewertungen.
Das ist anspruchsvoll – auch für erfahrene Teams.

Gute Moderation sorgt dafür, dass:

  • der Umfang beherrschbar bleibt
  • die Logik sichtbar wird
  • Entscheidungen sauber dokumentiert sind
  • Maßnahmen nicht nur gesammelt, sondern geprüft werden

Mein Ansatz

Ein Moderationsleitfaden hilft nur,
wenn er auf Ihre Themen passt
und im Meeting wirklich genutzt werden kann.

Ich arbeite mit klaren Regeln,
einfachen Checkfragen und offener Sprache.

Wir trennen Beobachtung von Bewertung.
Wir trennen Ursache von Maßnahme.
Und wir lassen am Ende keine „offenen Schleifen“ stehen.

Ablauf in drei Schritten

Fragetechnik in der FMEA heißt,
die richtigen Fragen in der richtigen Reihenfolge zu stellen – nicht mehr, nicht weniger.

  1. Vorbereitung
    Ziel, Schnitt, Umfang.
    Rollen klären. Material prüfen. Erwartungen klären.
  2. Durchführung
    Schrittweise arbeiten.
    Begriffe stabilisieren.
    Logik prüfen.
    Diskussionen führen, ohne sie auszudehnen.
  3. Abschluss & Nachhalten
    Entscheidungen festhalten.
    Maßnahmen prüfen.
    Zuständigkeiten klären.
    Nächste Sitzung planbar machen.

Was Sie konkret gewinnen

Bewertungsdiskussionen moderieren gelingt dann,
wenn Kriterien vor Meinung kommen
und das Team weiß, wie entschieden wird.

Sie bekommen:

  • eine klare Meeting-Struktur, die nicht vom Moderator „lebt“
  • Formulierungen, die Diskussionen verkürzen, ohne Menschen abzuwerten
  • Regeln für saubere Begriffe und konsistente Inhalte
  • ein Vorgehen, das Ergebnisse reviewfähig macht
  • einen Stil, der Ruhe ins Team bringt

Was es bewusst nicht ist

  • keine allgemeine FMEA-Einführung
  • keine Software-Schulung
  • kein „Zertifikatsformat“ als Selbstzweck
  • keine Veranstaltung, die nur Folien produziert
  • keine Therapie für Teamkonflikte (Konflikte werden behandelt im Workshop "lösungsfokussiertes Arbeiten")

Typische Anlässe

Sie sollen FMEA moderieren und wollen dafür ein belastbares Vorgehen.

In Meetings gibt es viel Diskussion, aber wenig Abschluss.

Bewertungen schwanken je nach Runde oder Person.

Maßnahmen werden gesammelt, aber nicht sauber nachgehalten.

Review oder Audit steht bevor, und die Nachvollziehbarkeit ist nicht stabil.

Häufige Fragen

Für wen ist das gedacht?

Für Personen, die FMEA-Sitzungen moderieren oder moderieren sollen – intern oder extern.

Remote oder vor Ort?

Beides ist möglich. Entscheidend ist, dass wir mit echtem Material arbeiten können.

Brauchen Sie unsere FMEA vorab?

Hilfreich, aber nicht zwingend. Ein typischer Ausschnitt reicht.

Geht das für DFMEA und PFMEA?

Ja. Die Logik der Moderation ist ähnlich, die Beispiele unterscheiden sich.

Wie groß sollte die Gruppe sein?

Klein genug, damit gearbeitet wird. Groß genug, damit später Transfer gelingt.

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Wenn Sie Moderation als Handwerk sauber aufsetzen möchten,
ist das ein pragmatischer Schritt.

Wenn Sie sich zuerst orientieren möchten: Leistungen ansehen

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